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Wer bin ich?

Texten & Bloggen

Carmen Pilz
Textwerkstatt

Während meiner Zeit im Kindergarten hat mich immer die Geschichte des kleinen „Ich bin Ich“ begleitet. Ein Wesen, dass sich nirgends zuordnen lassen konnte. Es konnte fliegen, war aber kein Vogel. Es konnte tauchen, war aber kein Fisch. Die Faszination an der einzigartigen Kreatur ist bis heute geblieben. Es hat mich vielleicht auch zu der Person gemacht, die ich heute bin: Texterin, Bloggerin, Mutti – Mensch.

Der Weg hinter den Kulissen

Die Textwerkstatt steht für Einzigartigkeit und Emotionen. Die Textwerkstatt steht für mich. Mein Name ist Carmen Pilz, Baujahr 1986 und wohnhaft im mittleren Schwarzwald. In meinem Leben gab es verschiedene Weichen. Wegpunkte, aus denen zahlreiche Erfahrungen und Wissen stammen.

Als Scheidungskind bekommen Ernährung, Achtsamkeit und psychologische Prozesse eine ganz andere Bedeutung. Habe ich doch zu spüren bekommen, wie komplett sich komplett eigenständige Themenbereiche miteinander verweben lassen.

Das Leben als Au Pair in einer Gastfamilie, deren (Gast-)Eltern beide Angehörige der britischen Armee sind, haben mir das Zusammenspiel von Ernährung, Achtsamkeit und Psychologie auf das alltägliche Leben noch mehr verdeutlicht. Als (ehemalige) Rettungsschwimmerin der DLRG ist das nochmals eine besondere Konstellation.

Es sind diese Erfahrungen und das Wissen, die mich zu einem Wesen, wie das kleine „Ich bin Ich“ gemacht haben. Eine gemeinsame Basis und dennoch auf einzigartige Weise anders. Mit einem Weg und Weichen, der mich zu meinen Themenbereichen gebracht hat. Themen, bei denen ich dir helfen möchte, sie in Worte zu fassen. Zusammenhänge zu verstehen. Emotionen zu erwecken. In Erinnerung zu bleiben.

Im Laufe der Zeit

Schreiben hat sich für mich im Laufe der Zeit zu etwas Mehr entwickelt. Es ist nicht nur das Ansammeln von Buchstaben und Wörtern. Schreiben ist die sichtbare Befreiung von Gedanken und Emotionen. Strukturiert und klar. Liebevoll und voller Wärme. Wie das kleine „ich bin Ich“ entstehen einzigartige Werke.

Ich möchte hier mit einem Zitat von William Faulkner schließen: „Schreibe den ersten Satz so, dass der Leser unbedingt auch den zweiten lesen will.“